Letzte Änderung: 31.03.2012

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VERÖFFFFFENTLICHT IN:
Geschichte Politik und ihre Didaktik, 28. Jahrgang 2000, Heft 3/4, S. 154 ff.

Simulation oder das Repertoire des Unbewussten

Überlegungen zu einem Begriff

Der Profi- , besser Profitfußball ist zu einem Sinnbild unserer Gesellschaft avanciert. Nur ein Ziel gilt: Erfolg!

Dem hat sich alles verschrieben, die Effizienz wird täglich sichtbarer, so dass jede und jeder zumindest einmal hinschauen sollte, egal wie er zu diesem Geschäft steht.

Anlässlich eines Besuches in Freiburg habe ich mir den Trainingsbetrieb der dortigen Bundesligamannschaft, genauer angesehen. Laufen, springen, köpfen, schießen - martialische Begriffe teilweise, wie die Fußballsprache überhaupt aggressiv zuschlägt. So ein Training , dachte ich, kennst du aus deiner Jugend. Dazu haben wir damals noch Ecken und Freistöße geübt, die Standardsituationen also, und die Liegestütze verfeinerten das Programm.

Natürlich fand ich einen Teil dieser Elemente wieder, aber der Trainer, Herr Volker Finke, beließ es überhaupt nicht dabei. Er markierte nach den üblichen Dehn- und Aufwärmübungen ein kleines Spielfeld und bestimmte zwei für die Spielfläche meines Erachtens viel zu große Teams, so dass ich den Eindruck gewann, die Kicker würden sich gleich mehr auf die Füße denn gegen den Ball treten. Dazu kam noch, dass parallel zur Toraus-Linie über die gesamte Breite des Spielfeldes im Abstand von fünf Finkeschen Schritten vom Tor ausgehend eine Linie gezogen wurde, gleichsam ein verbreiterter Fünfmeterraum.

Für das folgende Match gab es nur eine Bedingung. Ein Tor zählte erst, wenn ein Spieler in diesen Fünferraum vorgedrungen war und dann einen Rückpass gab, der zum Torschuss verwertet wurde (Spielzug). Es wurde also geübt, sich in den Rücken einer Abwehr zu spielen, wie es so schön heißt, um auf diese Weise deren Ordnung auszuhebeln und dem eigenen Mitspieler eine ideale Vorlage geben zu können. Die hohe Teilnehmerzahl sollte wohl das Getümmel simulFinkeieren, welches sich bei Strafraumszenen so einzustellen pflegt.

 

Die Stimmigkeit eines Vergleichs hinkt immer. Das Leben ist kein Fußballspiel. Aber wie in diesem gibt es auch im Leben fast keine Möglichkeit, etwas absolut exakt zu wiederholen.

Ein Match dauert 90 Minuten, wie Sepp Herberger schon treffend festgestellt hat. Und in der darauffolgende Woche wird das nächste angepfiffen, laut Herberger übrigens immer das schwerste. Und nie ist es dasselbe Spiel, trotz derselben Regeln, derselben Spieler, zumindest auf der einen Seite. Im Vergleich zum Leben mag ein solches Spiel eine recht geringe Komplexität besitzen, es wird aber von ähnlichen Faktoren bestimmt:

Da ist der Wille zum Erfolg, die Ungewissheit des Ausgangs. Da ist die Tatsache, dass mit einem Mal alle Taktik über den Haufen geworfen wird und das Spiel eine eigene Dynamik entwickelt. Da ist das Mit- oder Gegeneinander der Spieler auf dem Rasen und mit den Personen außerhalb des Spielfeldes.

Einem Spieler im Ballbesitz öffnen sich normalerweise 12 seinerseits positive Möglichkeiten, mit dem Spielgerät etwas zu unternehmen. Er hat 10 Mitspieler, denen er den Ball zuschießen kann, er kann ihn behalten, so der Gegner es zulässt, und er kann ihn aufs Tor schießen. Darüber hinaus ergeben sich ihm eine Unmenge negativer Gelegenheiten, den Ball zu spielen, die er tunlichst vermeiden sollte und weswegen die Trainingssimulation ebenfalls läuft.

Was er macht, hängt von der Situation ab. Diese, genau diese, so wie sie in dem Moment der Weltgeschichte abläuft, kommt nur ein einziges Mal. Nie wieder werden seine Teamgefährten so auf dem Feld verteilt sein wie just zu der Sekunde. Das gilt auch für seine Gegenspieler. Oftmals werden auch nie mehr die Mannschaften in derselben Formation aufeinandertreffen. Nie mehr wohl wird der Ball, den der Spieler auf genau dem Planquadratmeter erhält, dieselbe Geschwindigkeit haben bei der Annahme. Ist die Stimmung im Stadion wiederholbar? Wie steht es mit der psychischen und physischen Verfassung? Sowohl bei ihm selber als auch bei seinen Mit- und Gegenspielern? Man kann die Nichtwiederholbarkeit ausdehnen bis zur Höhe des Rasens, der Länge jedes einzelnen Grashalms. Wer Bundesligaprofis - vor allen nach Niederlagen - kennt, weiß, wie sehr solche Banalitäten auf einmal hochgeredet werden.

Jedes Spiel eine neue Situation mit tausend Möglich-, tausend Unwägbarkeiten. Trotzdem und gerade deshalb kann man sich vorbereiten, indem Spielabläufe gleichsam als eine Realität in Ausschnitten simuliert werden.

Was ist nun eine Simulation? Laut H. Keim (1) gehören zu einer Simulation 4 Bestandteile. Diese beruhen auf dem Wechselspiel von Spiel und Wirklichkeit.

Zuerst die Reduktion. Die Komplexität wird auf eine Ebene heruntergeschraubt, die das Beziehungsgefüge in seiner Grundstruktur offenbart und damit dem Lern- und Spielcharakter gerecht wird.

Dann die Simulation selber. Es wird ein Modell erstellt, welches im Spiel abgearbeitet werden kann. Anschließend soll der (geliebte) Transfer erfolgen, d. h. die Anwendung in anderen, ähnlichen Lebenssituationen. Zuletzt die Rollenübernahme. Spieler und Spielerinnen müssen sich dessen bewusst sein, dass sie spielen. Sie müssen sich zum einen in die Rolle hineinversetzen und in deren Sinne handeln, zum anderen jedoch sollen sie die nötige Distanz wahren, v. a. sich selbst gegenüber.

Schauen wir uns das Trainingsspielchen des SC Freiburg an, so werden wir mit den ersten drei Punkten keine Schwierigkeiten haben. Der 4. Bereich zeigt aber, dass es hier in eine völlig andere Situation hineinwächst.

Die Übertragbarkeit von Simulation in die Wirklichkeit bleibt immer fraglich, obwohl im Spiel gerade die Umgebung vergessen wird und ein Ernst aufflammt, der dem Ernst des Lebens in Nichts nachsteht. Diverse Monitore sind schon geohrfeigt worden.

Simulation zielt entweder darauf, die Wirklichkeit genau zu erfassen oder aber ihr auf einer Abstraktionsebene möglichst nahe zu kommen. Für den Geschichtsunterricht kann sich wahrscheinlich nur letzteres als sinnvoll erweisen. Und es darf auf keinen Fall der Eindruck vermittelt werden, dass Geschichte planbar oder wiederholbar sei. Ich wiederhole das immer gebetsmühlenartig.

Sobald der Bildschirm dunkel wird, offenbart sich die Endlichkeit der Rolle, obwohl letztere, wie die Erfahrung zeigt, weiter im Hinterkopf arbeitet. Kein Schüler wird dennoch je Ramses, keine Schülerin je Hatschepsut. Wichtig ist aber, dass ein System erkannt wird, seine Gesetzmäßigkeiten, die Notwendigkeit, bestimmte, unerlässliche Dinge zu tun und andere zu unterlassen. Das Begreifen von Abhängigkeiten sowohl als eigene Person wie auch von der eigenen (Spiel-)Person und von dem Rahmen, in dem diese sich befindet. Beeinflussbarkeit wird im positiven wie im negativen Sinne aufgedeckt. Man erkennt die Notwendigkeit zu überlegen, wiewohl gerade am Computer gerne ausprobiert wird. Und auch dadurch, gerade auch dadurch wird gelernt.

Simulationen geben die Möglichkeit des Trainierens, des Hineinfindens in immer neue Situationen, wie sie die moderne Welt verlangt. Welches bescheidene System verbirgt sich doch im Grunde hinter der Grundherrschaft des Mittelalters? Wie monoton gestaltete sich das Leben eines Dorfbewohners um 1300? Es gab ein Oben, ein Unten und die tägliche Arbeit. Mal mehr, mal weniger. Der Lebenskreis endete vor den Wäldern, die den Horizont begrenzten. Ausnahmen? Wenige gab es. Über die weiß die Geschichtswissenschaft eine Menge, weil es eben die Ausnahmen waren. Ansonsten existierte menschliches Sein im täglichen Brot und der Hoffnung auf Gott. Wieviel komplexer gestaltet sich unser Leben heute. Helmut Schmidt nannte einmal das Beispiel seiner Stromrechnung. Welche Faktoren, Variablen und Kürzel turnen da auf dem Papier herum. Ich persönlich beschränke mich auf die Endsumme und bezahle. So leben wir also in einer ungleich komplizierteren Welt, in der die Schülerinnen und Schüler zurecht zu kommen scheinen, aus der heraus sie aber beim Begreifen der Grundherrschaft oftmals scheitern. Jedes Geschichtsbuch, jede Lehrerhandreichung überbietet sich in Schaubildern dieses Mittelalterphänomens. Was lässt sich an der Tafel nicht alles entwickeln? Pfeile, Kreise, Kästchen. Gestrichelte Linie von rechts, gepunktete Linie von links. Lernen können die Kinder es. Abfragen, Tests können Spitzenergebnisse bringen. Aber wissen die Schülerinnen und Schüler wie es funktioniert? Begreifen sie die Komplexität dieses Systems, das Ineinandergreifen der diversen Komponenten? Verstehen sie vor allen Dingen eine mögliche Umsetzung in ihre eigene Lebenspraxis? Sie wissen, dass da etwas ist: Bauer hier, Bauer da, Grundherr drüber - tralala! Und dann geht die Schublade zu.

Es geht jetzt nicht um die Notwendigkeit von Inhalten, die unsere Wertvorstellungen, unsere Ideale, unsere Kultur, unser Dasein überhaupt geprägt haben. Das lässt sich am Computer schwer vermitteln. Man kann zwar für ethisch stimmiges Verhalten Bonus-Punkte vergeben, ob das allerdings eine wirkliche positive Verstärkung ist, sei dahingestellt und bedarf noch einer eingehenderen Diskussion. Belohnung für “ethisch korrektes Benehmen”. Als Nebeneffekt kann man es sicher in Simulationsprogramme einbauen. Allerdings sollte dem oder der Spielenden durchaus mitgeteilt werden, dass ein gerechter Herrscher auch in der Simulation Anerkennung genießt. (s. Aufsatz “Spiel und Ethik”)

In eine Situation stellen. Das ist das, was z. B. Professor Dörner, einer der Väter der Computersimulation, immer fordert. “Stellen Sie sich vor, es wäre das Jahr 1789 und sie wären Ludwig XVI.” (2) Gerade das ist es, in solch einer Situation zurecht zu kommen. Es geht mir hier jetzt aber nicht nur darum, zu erfahren, was der französische König richtig oder falsch aus irgendwelchen Zwängen heraus gemacht hat und wie eng eigentlich sein Handlungsspielraum war, obwohl das ein Ziel des Geschichtsunterrichts darstellt, sondern es geht ebenfalls darum, auf neue Situationen trainiert zu werden. Strategien zu entwickeln; Methoden des Vorgehens, des Bewältigens. Wo und wie kann man es besser lernen als im Spiel?

Hier hat der junge Mensch vielleicht sogar die Möglichkeit, auf Grund der Begrenztheit, die alle Simulation nun einmal nur bieten kann, so etwas wie ein “Konsistenzmaximum” (in Anlehnung an Paul Thagard) zu erreichen. Das heißt, er ist in der Lage, alle für das Bestehen in der Simulation relevanten Informationen zu verarbeiten. Das war der Sinn der militärischen Sandkastenspiele, den Vorläufern aller Simulation, dass alle Eventualitäten durchgespielt wurden, um rational eine Entscheidung treffen zu können, wiewohl schon Moltke festgestellt hat: Kein Plan überlebt die erste Feindberührung.

Dieses muss man sich immer vor Augen halten. Gerade das aber macht die Simulation auch so wertvoll. Das Durchspielen aller Varianten, wenn man es so nennen will, dieses Durchspielen ermöglicht auch den Rückgriff darauf. Das Wissen um die Möglichkeiten verhindert möglicherweise die Panik. Bewusst oder unbewusst.

Sieht die Simulation eine direkte Vorbereitung auf eine Situation jedweder Art vor, dann geschieht ein Reagieren oder Agieren im Rückgriff auf eine durchgespielte Handlung. Was machen junge Säugetiere anders? Ein junger Fuchs, der ein Holzstückchen im Sprung ergreift, Fohlen, die sich Wettlauf messen: Simulieren sie nicht? Und ist der Mensch nicht ein “typischer Säuger”? Dienen unsere Kinderspiele nicht “der Vorbereitung auf das Leben”? Bei vielen “pädagogisch wertvollen” Spielen bin ich persönlich mir allerdings nicht so sicher. Sie scheinen mir eher die Vorbereitung auf die Schule anzuvisieren.

Wie sagte Tor Norretranders einmal treffend : “Wir Menschen haben allerdings ein Problem: Wir wollen nicht zugeben, dass wir Tiere sind. Wir glauben, unser Bewusstsein sei identisch mit uns selbst.” (3)

Das Unbewusste prägt uns stärker, als wir es glauben mögen. Alles, was wir angehen, wird auch aus dem Wurzelwerk der unbewussten Erfahrung heraus genährt. Wir sprechen gerne von Intuition oder dem “Handeln aus dem Bauch heraus”.

Gehe ich kurz zurück zur Grundherrschaft. Machtstrukturen. Sie werden alle im Unterricht herausgearbeitet und kognitiv gespeichert. Abfragbares Wissen. Wird es aber auch erfahren? Wird erfahren, was es bedeutet, wenn ich über Grund und Boden verfüge? Wie ich auf Grund (!) dieser Tatsache bestimmen kann? Ist es nicht auch das, was ich in der Simulation begreifen kann? Machtausübung oder Machtohnmacht. Welche Gefühle beherrschen mich da bzw. wie minimal sind meine Aufstiegschancen?

Die Richtlinien in NRW (S. 73) fordern gerade, dass die Schülerinnen und Schüler zu diesem Thema “durch Identifikation in einem überschaubar rekonstruierten Handlungsraum strukturelle Wirkungszusammenhänge erfahren”. Diese Konsistenzen haben sich im Laufe der Geschichte stets geändert. In heutiger Zeit, wo die Grundregel Regellosigkeit heißt, bedeutet das, dass Schule den jungen Menschen darauf vorbereiten muss, sein Handeln den sich dauernd neu stellenden Situationen adäquat zu gestalten. Seine Position, seine Perspektive, seine Rolle muss dauernd überprüft werden. Er muss in der Lage sein, Strukturen zu analysieren und Strategien zu entwickeln, sich nicht nur behaupten zu können, sondern sogar erfolgreich zu agieren.

Hierfür das Training in überschaubaren Räumen, überschaubaren historischen Zeitabschnitten. So übt eine Fußballmannschaft Taktik auf kleinem Feld.

Die Ansätze strategischen Lösens von Problemen müssen in Fleisch und Blut übergehen. Ich möchte einmal den Begriff von einem “Repertoire des Unbewussten” prägen, das ständig erweitert werden muss.

Bleiben wir wieder beim Beispiel der Grundherrschaft, hieße das, die Schülerinnen und Schüler wüssten nun, wie diese im MA funktioniert und das Leben der Menschen bestimmt hat. Durch Landbesitz plus ideologischer Untermauerung wurde ein Gesellschaftssystem geschaffen, das die einen schlemmen, die meisten anderen darben ließ. Ein Grund zum Aufregen! Aber wie zu ändern? Die Entstehung verhindern oder das Überholtsein aussitzen. Die Zusammenhänge durchschauen. Stichwort: Freiheit für Sicherheit. Kann daraus totale Abhängigkeit entstehen? Können wir heute noch in ein solches System stolpern, wo mir auf der einen Seite alle Mühe, auf der anderen alle Freiheit abgenommen wird.

Wurden die fränkischen Bauern von der Vielzahl der Kriege überrollt, so überfluten uns heute z. B. Versicherungsformen, die abzuschließen offenbar zum Seelenheil gehört. Hole ich mir da nicht lieber einen Fachmann mit Computer? Denn ich habe einfach keine Zeit, mich in die Unmenge von Angeboten und Sondertarifen einzuarbeiten. Ich muss schließlich noch einem Hauptberuf nachgehen, der mir das tägliche Brot schafft. Ich gebe ein Stück Entscheidungsfreiheit ab, um in anderen Dingen frei zu sein?

Ich bin also nicht nur deshalb für eine Simulation wie die der Grundherrschaft, wie einfach sie sich auch gestaltet und in diesem Aufsatz auch dargestellt wird, damit die Schülerinnen und Schüler daraus die Geschichtlichkeit unseres Systems erfahren, sondern vor allen Dingen auch, damit sie ein solches System aktiv durchschauen können. Hands on statt Handle turning. Damit sie die Analyse solcher Strukturen “einfach auf Lager haben”.

Zudem kennen wir alle diese Regel: Reines Zuhören bringt 20 % an Erinnerung, kommt das Sehen hinzu steigert sich der Prozentsatz um mehr als Doppelte und kommt dann noch ein aktives Handeln hinzu, so haben wir eine Erinnerungsrate von gut 90. Allein diese Zahlen sprechen für eine Simulation.

Nie wird ein Fußballspiel den Finkeschen Übungen entsprechen, jeder Fußballer weiß aber, wie schön Tore aus dem Rücken einer Abwehr heraus zu erreichen sind. Theoretisch ist das sowieso klar, aber schauen wir uns doch einmal die Praxis im Spiel an! Es kann nur funktionieren, wenn es in Fleisch und Blut übergegangen is, zur Torauslinie zu dribbeln und dann nach innen zu geben. Und darum wird es auch wieder und wieder geübt, simuliert.

Und so müssen wir auch für unsere Schülerinnen und Schüler ein Repertoire des Unbewussten schaffen. Immer wieder. Es muss nicht kompliziert sein, nur einprägsam und einen modellhaften Charakter besitzen. Das ist ein Teil des Geschichtsunterrichts.

 

(1) H. Keim, Planspiel, Rollenspiel, Fallstudie, Köln 1992(2) L. Dörner, Zeitschrift c’t, Juni 1996

(3) Tor Norretranders, Spüre die Welt, Reinbeck 1994

 

Weitere Literatur:

Gerhard Roth u.a., Kopf-Arbeit, ISBN 3-86025-256-9

Opwis Klaus u.a., Kognitive Psychologie mit dem Computer, ISBN 3-86025-382-4

Thomas Bartelborth, Begründungsstrukturen, ISBN 3-05-003088-7

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